Soll der Ärger raus oder nicht?

von Marcus Schmidt

Es gibt Menschen, die sagen einem sofort klar und deutlich, wenn ihnen etwas nicht passt. Sie machen ihrem Ärger also „Luft“. Andere „fressen“ den Ärger in sich hinein und lassen sich nichts anmerken. Und die nächsten lassen den Ärger „kurz sacken“ und tun ihren Unmut später kund. Jeder von uns kommt anders mit Ärger zurecht.

Natürlich freut sich der Gegenüber nicht, wenn er „angepflaumt“ wird, weil er z.B. zum wiederholten Mal die Unterlagen falsch eingeordnet hat. Aber dem, der ihn „angepflaumt“ hat, geht es danach besser. Derjenige, der seinen Ärger in sich hinein „frisst“, geht es wahrscheinlich nicht so gut. Das kann im Extremfall sogar krank machen. Wenn man dem Gegenüber die Meinung nicht sagen kann oder will, kann man den Ärger auch durch Sport, Gartenarbeit, Autofahren oder ähnliches „verpuffen“ lassen. Die starken Emotionen sind weg und man fühlt sich leichter.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Suchen Sie Wege, wie Sie Ihren Angestellten/Kollegen Ihre Meinung/Ihren Ärger auf verständliche Weise mitteilen können? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

 

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